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35 Hocheffizienzpumpe bei Einrohrsystem?

Bisher wurden die sogenannten Einrohrheizkreise als nicht abgleichbar bezeichnet. Zudem ist die Wärmeverteilung in einem Einrohrsystem ungleichmäßig, somit einfach nicht komfortabel genug. Dennoch wurden aber Lösungen erstellt, die für eine konstante sowie bedarfsgerechte Durchströmung des Einrohrsystems sorgen. So kann der Energieaufwand bei den Heizkörpern um 18 Prozent reduziert werden.

 

Lässt sich das Einrohrsystem im Haus sanieren?

Ein Einrohrsystem bietet den Nachteil, dass alle Heizkörper im Haus an nur einem Heizstrang mit der Hilfe einer sogenannten Bypassarmatur zugeteilt sind. So wird einfach ein großer Teil des Heizwassers durch die Bypassarmatur abgeleitet. Die Ringwassermenge bleibt dadurch immer konstant, ganz gleich, ob die Ventile beim Heizkörper geschlossen oder geöffnet sind. Die Umwälzpumpe muss dann immer mit der maximalen Leistung arbeiten. Allerdings wurde ein Sanierungssystem hierbei entwickelt, bei dem nur einige wenige Komponenten ausgetauscht werden müssen. Dieses neuartige System sorgt unter anderem für eine ideale Versorgung aller vorhandenen Heizkörper im Haus. Ebenso kann der Wärmebedarf angepasst werden, da eine moderne Hocheffizienzpumpe eingebaut wird. Somit ist auch hierbei ein Austausch zu einer Hocheffizienzpumpe möglich. Vorab sollte man aber einen Fachmann aufsuchen, der eine fachgerechte Beratung hierzu durchführen wird.

 

Was sollte man beim Einbau einer modernen Hocheffizienzpumpe beachten?

Zunächst wäre es sinnvoll, wenn man den Einbau von einem Heizfachmann durchführen lässt. Ist man jedoch handwerklich begabt und kennt sich mit dieser Materie aus, dann kann der Einbau selbst durchgeführt werden. Dennoch sollte man aber vor dem Kauf einer Hocheffizienzpumpe auf jeden Fall einen Heizungsmonteur hinzuziehen. Solch ein Monteur kann hierbei wertvolle Tipps und eine fachgerechte Beratung durchführen. Zudem sollte man bedenken, dass der Einbau von einem Fachmann meist schnell erledigt und mit wenig Aufwand verbunden ist. Zudem entsteht wenig Schmutz und die Anschaffung kann sich schon nach wenigen Jahren rentieren. Weiterhin können Vermieter eines Mehrfamilienhauses eine Förderung unter bestimmten Auflagen bei der KfW-Bank erhalten.

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